Der DaWanda Shop frau kaliki ist ein wahr gewordener Frauentraum, denn dort gibt es Taschen (fast) aller Art. Den Shop führt die 42-jährige Gabi aus Northeim bei Göttingen. Die Mutter zweier Söhne ist hauptberuflich bei einem Bürologistik-Verbund angestellt und betreut dort seit 12 Jahren eine E-Learning-Plattform. Sie kümmert sich sowohl um die Administration als auch um die Bereitstellung von Schulungsmaterial, dass sie selbst erstellt und didaktisch onlinetauglich aufbereitet.
Handarbeiten begleiten Gabi schon seit ihrer Kindheit und sind gerade heute eine willkommene Abwechslung zu ihrem doch sehr kopflastigen Beruf. Von ihrer Mutter lernte sie schon als Kind das Stricken, Häkeln, Sticken und das Nähen. Durch die Handarbeiten fand sie dann auch den Weg zu DaWanda und eröffnete dort nach Klärung aller Formalitäten ihren Shop. Hier bietet sie ihre selbst entworfenen und genähten Taschen an. Die Produktpalette umfasst derzeit Handarbeitstaschen, Schultertaschen, Etuis, Kosmetiktaschen, Windeltaschen und auch Utensilos. Die Stoffe, die sie verwendet, sind farbenfroh und abwechslungsreich. Keine Tasche ist wie die Andere; viele davon versieht sie mit ganz tollen Applikationen und lustigen Knöpfen. Momentan hat sie einen Faible für Retrostoffe, und in dieser Richtung entstehen gerade auch einige neue Produkte.
Mein Fazit: Ich finde Gabis Taschen einfach traumhaft schön.;-) Die Stoffe, die sie verwendet, sind wirklich toll und die Applikationen gefallen mir sehr, sehr gut. Sie geben den Taschen noch das gewisse Extra. Besonders gut gefällt mir die Schultertasche mit Vogel, aber auch das Utensilo || Schminktäschchen ist sehr schön. Ich bin schon ganz gespannt auf Gabis neue Produkte.;-)
LG Christine
Freitag, 11. Mai 2012
Donnerstag, 10. Mai 2012
Muttertags-DIY Karten und andere Papierwaren
Der Muttertag rückt nun immer näher und da wird es so langsam Zeit sich mal Gedanken um die Geschenke für die liebste Mutti zu machen. Karten sind als Geschenk immer sehr beliebt. Hier zeige ich euch nun ein paar Karten die man leicht selbst machen kann und ein paar andere Papierwaren.
1. Papierwaren für das Muttertags-Frühstück bei luvinthemommyhood
2. Kostenlose Muttertagskarte zum Ausdrucken bei BACA Creative
3. Kostenlose Muttertagskarte zum Ausdrucken bei Lovely Living
4. Muttertags Pop-Up Karte selber machen bei Paper Source
5. Lesezeichen zum Ausdrucken bei I will make this
6. Mini Wallpaper Notes + Envelope Template bei CreatureComforts
7. Kostenlose Muttertagskarte zum Ausdrucken bei be different act normal
Mittwoch, 9. Mai 2012
Muttertags-Geschenk-Ideen bei DaWanda
Wer es bis jetzt nicht geschafft hat seiner liebsten Mutti selbst etwas zu Basteln oder einfach keine Idee hatte, dem möchte ich jetzt ein paar ganz tolle Muttertags-Geschenke bei DaWanda zeigen. Vielleicht ist ja das passende Geschenk dabei. ;-)
1. Familien-Armband von ENGELundBANDITEN
2. Handytasche Filz Designfilz Mama von Tina-und-Lilli
3. Muttertagskarte: Gutschein für liebes Kind, Bütte von Eine-der-Guten-Illustration
4. Ohrringe - Elfenglück - Rosenquarz + Perlen von blickfang2
5. MAMA ROCKS! Tasse von Wunderpop
6. Supermami Schminktäschchen von Akkuratesse
7. Rosenseife von lueneseife
8. ETAGERE Fama von Weißherz
9. Blaue Quarz - Anhänger von filigry
Dienstag, 8. Mai 2012
Am 13.Mai ist Muttertag! Die Muttertags-Geschichte
An einem Tag im Jahr werden die Mütter gefeiert und ihr Einsatz wird mit Gedichten, Gebasteltem, Blumen und anderen Geschenken belohnt - dem Muttertag. In Deutschland und vielen anderen Ländern fällt er auf den zweiten Sonntag im Mai. Seit wann gibt es diesen Tag eigentlich? Wer hat ihn erfunden und wer hat ihn geprägt? Warum sind viele Frauen gar nicht so begeistert vom Muttertag?
Seit wann gibt es diesen Tag eigentlich? Wo hat er seinen Ursprung?
Der Muttertag hat eine lange Tradition, die bis in die Geschichte der alten Griechen zurückreicht. Als Urmutter aller Göttinnen und Gottheiten wurde in der Antike die Göttin Rhea (griech.: Fluss des Lebens) verehrt, die aus der Liebe zwischen Uranus und Gaia entsprang. Zu Rheas Ehren feierten die Griechen ein prächtiges Frühlingsfest, mit dem der Mutterkult im altertümlichen Griechenland geboren war. Diese Tradition ging mit dem Zerfall des alten Griechischen Reiches verloren, sie wurde aber von einigen Herrschern verschiedener Länder immer wieder aufgegriffen.
Später, im 13. Jahrhundert führte König Heinrich III in England den „Mothering Sunday“ ein, um der Kirche als religiöse Mutter der Menschheit zu gedenken. Ob groß oder klein, sollten sich die Kinder im elterlichen Nest wieder einfinden und der Mutter Dankbarkeit erweisen. An diesem Tag durften sogar Lehrlinge und Diener nach Hause zurückkehren, um ihre Mütter zu besuchen. Üblicherweise brachten diese ihren Müttern einen Fruchtkuchen oder mit Obst gefüllte Pasteten als Geschenk mit.
Seit 1644 existieren schriftliche Quellen, welche die Feierlichkeiten des Muttertags zum ersten Mal in der Geschichte wahrhaft belegen. Schon damals fanden sich Kinder und Enkel wieder im Elternhaus ein, um die Feierlichkeiten des Muttertages im Kreise ihrer Lieben bei Kuchen und einem ausgiebigen Festschmaus zu genießen.
Wann wurde der Muttertag ein offizieller Feiertag?
Im Jahre 1872 setzte sich die amerikanische Frauenrechtlerin Julia W. Howe für die Einführung des Muttertags als offiziellen amerikanischen Feiertag ein. Sie führte eine regelrechte Werbekampagne durch, doch musste sie vorerst mit ihrem Unterfangen scheitern. Der Muttertag wurde auf Eis gelegt, bis dreißig Jahre später eine neue Kämpferin ans Tageslicht trat. 1907 begründete Anna Maria Jarvis den Muttertag, indem sie am 2. Todestag ihrer Mutter einen Gottesdienst unter dem Namen Tag für „arbeitende Mütter“ arrangierte. Die Idee breitete sich rasch aus und bereits nach ein paar Jahren wurde in über 45 US-Bundesstaaten offiziell der Muttergedenktag eingeführt. Zum ersten Mal wurden damals Grußkarten für den Muttertag kreiert, die sich auch bis heute neben Blumen und Pralinen in allen Ländern der Welt großer Beliebtheit erfreuen.
Am 8. Mai 1914 wurden endlich alle Mühen der Vorkämpferinnen belohnt und so gab der US-Kongress den 2. Sonntag im Mai offiziell als internationalen Muttertag bekannt. Nach dem ersten Weltkrieg setzte sich das Fest der Mütter auch endlich in Europa durch, wobei als Vorreiter die Schweiz (1917), Skandinavien (1918/19) und schließlich 1922/23 auch Deutschland den Muttertag in den Feiertagskalender aufnahmen.
Von den Nazis missbraucht
In Deutschland wurde der Muttertag vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber ins Leben gerufen. Offiziell eingeführt wurde er im Jahr 1923. Zwar wurde der Muttertag in Deutschland wie gesagt nicht von den Nazis erfunden. Richtig ist allerdings, dass dieser Tag während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland von Adolf Hitler für seine Zwecke benutzt wurde.
Der Muttertag wurde von den Nationalsozialisten im Jahr 1933 in den "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" umbenannt. Das Mutterbild der Nazis wurde für ihre Propaganda missbraucht. Sie gaben vor, sich für familiäre Werte einzusetzen und manipulierten die Menschen auf diese Weise. Als Ideal galt die "bürgerliche Hausfrau", die dem Deutschen Reich diente, indem sie dem Staat möglichst viele "arische Kinder" gebar und für ihre Familie sorgte. Wenn eine Frau acht Kinder zur Welt brachte, wurde ihr das "goldene Mutterkreuz" verliehen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die im besetzten Deutschland stationierten US-Amerikaner den Muttertag erneut zurück und er wurde in allen westlichen Ländern eingeführt. In der DDR, die unter dem Einfluss der sozialistischen Sowjetunion stand, wurde anstatt des Muttertags der Internationale Frauentag gefeiert, ebenso wie auch in den anderen Staaten des Ostblocks. Dahinter stand die gegenseitige feindliche Haltung zwischen den USA und der Sowjetunion. In den Ostblockländern wurde die Tradition des Muttertags, die von den USA geprägt war, abgelehnt. Erst nach der Wiedervereinigung von der DDR und Westdeutschland im Jahre 1990 wurde der Muttertag auch in Ostdeutschland eingeführt.
Brauchen wir einen Muttertag?
Für viele Mütter ist der Muttertag eine willkommene Abwechslung: morgens Frühstück ans Bett, Gedichte, Blumen oder etwas Gebasteltes. Es ist ein Anlass, außerhalb des Alltags mal etwas Zeit mit der Familie zu verbringen. Allerdings stellen sich auch jedes Jahr wieder einige die gleiche Frage: Weshalb brauchen wir einen speziellen Tag, um uns bei unseren Müttern zu bedanken? Jedenfalls sind sich viele darin einig, dass ein respektvolles Miteinander mehr wert ist als irgendwelche käuflichen Gegenstände und ein willkürlich gesetztes Datum.
Das Klischee der in der Küche stehenden Hausfrau, die nur für ihre Familie da ist, ist heutzutage längst überholt. Deshalb finden viele einen speziellen Tag, der Mütter einmal im Jahr für einen aufopferungsvollen und selbstlosen Einsatz "belohnen" soll, unpassend. Viele Mütter gehen arbeiten und der Trend, dass auch Väter einen Teil der Hausarbeit und Erziehung übernehmen, setzt sich immer mehr durch. So fordern die meisten Frauen, dass das überholte Rollenbild irgendwann völlig der Vergangenheit angehört und das Aufziehen der Kinder sowie die Arbeit im Haushalt nicht länger "Frauensache" ist, sondern beide Elternteile gleichermaßen etwas angeht. Dennoch freuen sich viele Mütter natürlich über eine kleine Aufmerksamkeit, und der Muttertag kann auf jeden Fall ein Anlass sein, seiner Mutter mal wieder eine Freude zu bereiten!
Der Muttertag hat eine lange Tradition, die bis in die Geschichte der alten Griechen zurückreicht. Als Urmutter aller Göttinnen und Gottheiten wurde in der Antike die Göttin Rhea (griech.: Fluss des Lebens) verehrt, die aus der Liebe zwischen Uranus und Gaia entsprang. Zu Rheas Ehren feierten die Griechen ein prächtiges Frühlingsfest, mit dem der Mutterkult im altertümlichen Griechenland geboren war. Diese Tradition ging mit dem Zerfall des alten Griechischen Reiches verloren, sie wurde aber von einigen Herrschern verschiedener Länder immer wieder aufgegriffen.
Später, im 13. Jahrhundert führte König Heinrich III in England den „Mothering Sunday“ ein, um der Kirche als religiöse Mutter der Menschheit zu gedenken. Ob groß oder klein, sollten sich die Kinder im elterlichen Nest wieder einfinden und der Mutter Dankbarkeit erweisen. An diesem Tag durften sogar Lehrlinge und Diener nach Hause zurückkehren, um ihre Mütter zu besuchen. Üblicherweise brachten diese ihren Müttern einen Fruchtkuchen oder mit Obst gefüllte Pasteten als Geschenk mit.
Seit 1644 existieren schriftliche Quellen, welche die Feierlichkeiten des Muttertags zum ersten Mal in der Geschichte wahrhaft belegen. Schon damals fanden sich Kinder und Enkel wieder im Elternhaus ein, um die Feierlichkeiten des Muttertages im Kreise ihrer Lieben bei Kuchen und einem ausgiebigen Festschmaus zu genießen.
Wann wurde der Muttertag ein offizieller Feiertag?
Im Jahre 1872 setzte sich die amerikanische Frauenrechtlerin Julia W. Howe für die Einführung des Muttertags als offiziellen amerikanischen Feiertag ein. Sie führte eine regelrechte Werbekampagne durch, doch musste sie vorerst mit ihrem Unterfangen scheitern. Der Muttertag wurde auf Eis gelegt, bis dreißig Jahre später eine neue Kämpferin ans Tageslicht trat. 1907 begründete Anna Maria Jarvis den Muttertag, indem sie am 2. Todestag ihrer Mutter einen Gottesdienst unter dem Namen Tag für „arbeitende Mütter“ arrangierte. Die Idee breitete sich rasch aus und bereits nach ein paar Jahren wurde in über 45 US-Bundesstaaten offiziell der Muttergedenktag eingeführt. Zum ersten Mal wurden damals Grußkarten für den Muttertag kreiert, die sich auch bis heute neben Blumen und Pralinen in allen Ländern der Welt großer Beliebtheit erfreuen.
Am 8. Mai 1914 wurden endlich alle Mühen der Vorkämpferinnen belohnt und so gab der US-Kongress den 2. Sonntag im Mai offiziell als internationalen Muttertag bekannt. Nach dem ersten Weltkrieg setzte sich das Fest der Mütter auch endlich in Europa durch, wobei als Vorreiter die Schweiz (1917), Skandinavien (1918/19) und schließlich 1922/23 auch Deutschland den Muttertag in den Feiertagskalender aufnahmen.
Von den Nazis missbraucht
In Deutschland wurde der Muttertag vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber ins Leben gerufen. Offiziell eingeführt wurde er im Jahr 1923. Zwar wurde der Muttertag in Deutschland wie gesagt nicht von den Nazis erfunden. Richtig ist allerdings, dass dieser Tag während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland von Adolf Hitler für seine Zwecke benutzt wurde.
Der Muttertag wurde von den Nationalsozialisten im Jahr 1933 in den "Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter" umbenannt. Das Mutterbild der Nazis wurde für ihre Propaganda missbraucht. Sie gaben vor, sich für familiäre Werte einzusetzen und manipulierten die Menschen auf diese Weise. Als Ideal galt die "bürgerliche Hausfrau", die dem Deutschen Reich diente, indem sie dem Staat möglichst viele "arische Kinder" gebar und für ihre Familie sorgte. Wenn eine Frau acht Kinder zur Welt brachte, wurde ihr das "goldene Mutterkreuz" verliehen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die im besetzten Deutschland stationierten US-Amerikaner den Muttertag erneut zurück und er wurde in allen westlichen Ländern eingeführt. In der DDR, die unter dem Einfluss der sozialistischen Sowjetunion stand, wurde anstatt des Muttertags der Internationale Frauentag gefeiert, ebenso wie auch in den anderen Staaten des Ostblocks. Dahinter stand die gegenseitige feindliche Haltung zwischen den USA und der Sowjetunion. In den Ostblockländern wurde die Tradition des Muttertags, die von den USA geprägt war, abgelehnt. Erst nach der Wiedervereinigung von der DDR und Westdeutschland im Jahre 1990 wurde der Muttertag auch in Ostdeutschland eingeführt.
Brauchen wir einen Muttertag?
Für viele Mütter ist der Muttertag eine willkommene Abwechslung: morgens Frühstück ans Bett, Gedichte, Blumen oder etwas Gebasteltes. Es ist ein Anlass, außerhalb des Alltags mal etwas Zeit mit der Familie zu verbringen. Allerdings stellen sich auch jedes Jahr wieder einige die gleiche Frage: Weshalb brauchen wir einen speziellen Tag, um uns bei unseren Müttern zu bedanken? Jedenfalls sind sich viele darin einig, dass ein respektvolles Miteinander mehr wert ist als irgendwelche käuflichen Gegenstände und ein willkürlich gesetztes Datum.
Das Klischee der in der Küche stehenden Hausfrau, die nur für ihre Familie da ist, ist heutzutage längst überholt. Deshalb finden viele einen speziellen Tag, der Mütter einmal im Jahr für einen aufopferungsvollen und selbstlosen Einsatz "belohnen" soll, unpassend. Viele Mütter gehen arbeiten und der Trend, dass auch Väter einen Teil der Hausarbeit und Erziehung übernehmen, setzt sich immer mehr durch. So fordern die meisten Frauen, dass das überholte Rollenbild irgendwann völlig der Vergangenheit angehört und das Aufziehen der Kinder sowie die Arbeit im Haushalt nicht länger "Frauensache" ist, sondern beide Elternteile gleichermaßen etwas angeht. Dennoch freuen sich viele Mütter natürlich über eine kleine Aufmerksamkeit, und der Muttertag kann auf jeden Fall ein Anlass sein, seiner Mutter mal wieder eine Freude zu bereiten!
Montag, 7. Mai 2012
"Kleine Shops ganz Gross!" DaWanda-Shop Kitsch Kunst
Britta aus Paderborn ist 30 Jahre alt, Kunstwissenschaftlerin und bald 2-fache Mama. Brittas Mutter ist Lehrerin für Textilgestaltung und so ist sie auch mit Handarbeiten wie Nähen und Stricken groß geworden. Die Leidenschaft für verschiedene Druckverfahren, aber besonders für den Linoldruck, entdeckte sie während ihrer Schulzeit. Während ihres Studiums, an der Hochschule in Kassel, traf sie ein paar tolle Gegenwartskünstler, die dieses Verfahren modern interpretierten. Das hat sie sehr inspiriert und motiviert selbst wieder damit zu arbeiten.
Britta betreibt nun seit Anfang des Jahres den DaWanda-Shop Kitsch Kunst, in dem sie Genähtes wie zum Beispiel Patchworkdecken, Kinderbekleidung, Kinderschürzen die mitwachsen und Schlauchschals, gestrickte Mützen und mit Stoff bezogenen und handbedruckte Knöpfe und Haarspangen und natürlich auch ihre Linoldrucke anbietet.
Bei der Kinderbekleidung legt sie ganz besonderen Wert auf hochwertige und zertifizierte Materialien und verwendet dafür Bio-Stoffe (GOTS-Zertifiziert).
Für die Zukunft plant sie noch weitere Linoldrucke und vielleicht wird auch das ein oder andere Stofftier ihren Shop erobern, wenn es denn nicht schon vorher den vielen Freunden und Bekannten in die Hände gerät.;-)
Mein Fazit: Ich finde es ganz toll, wie unsere Generation noch sämtliche Handarbeitstechniken von der Mutter oder in der Schule beigebracht bekommen haben. Schade, dass das immer mehr aus der Mode kommt. :-(
Britta versteht ihr Handwerk, dass sieht man ihren Produkten an. Sie legt sehr viel Wert auf Qualität und gute Verarbeitung. Außerdem ist es ihr wichtig, das die Produkte praktisch, funktional, lange einsetzbar, wie zum Beispiel die Mitwachsschürze oder ein Schlauchschal der mehrere Jahre passt, lustig und im Idealfall innovativ sind.
Ich freue mich schon sehr auf Neues von Britta. ;-)
LG Christine
Britta betreibt nun seit Anfang des Jahres den DaWanda-Shop Kitsch Kunst, in dem sie Genähtes wie zum Beispiel Patchworkdecken, Kinderbekleidung, Kinderschürzen die mitwachsen und Schlauchschals, gestrickte Mützen und mit Stoff bezogenen und handbedruckte Knöpfe und Haarspangen und natürlich auch ihre Linoldrucke anbietet.
Bei der Kinderbekleidung legt sie ganz besonderen Wert auf hochwertige und zertifizierte Materialien und verwendet dafür Bio-Stoffe (GOTS-Zertifiziert).
Für die Zukunft plant sie noch weitere Linoldrucke und vielleicht wird auch das ein oder andere Stofftier ihren Shop erobern, wenn es denn nicht schon vorher den vielen Freunden und Bekannten in die Hände gerät.;-)
Mein Fazit: Ich finde es ganz toll, wie unsere Generation noch sämtliche Handarbeitstechniken von der Mutter oder in der Schule beigebracht bekommen haben. Schade, dass das immer mehr aus der Mode kommt. :-(
Britta versteht ihr Handwerk, dass sieht man ihren Produkten an. Sie legt sehr viel Wert auf Qualität und gute Verarbeitung. Außerdem ist es ihr wichtig, das die Produkte praktisch, funktional, lange einsetzbar, wie zum Beispiel die Mitwachsschürze oder ein Schlauchschal der mehrere Jahre passt, lustig und im Idealfall innovativ sind.
Ich freue mich schon sehr auf Neues von Britta. ;-)
LG Christine
Freitag, 4. Mai 2012
"Kleine Shops ganz Gross!" DaWanda-Shop Druckwerkstatt
Eva ist 53 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Meersburg am Bodensee. Sie ist Künstlerin, und arbeitet nebenbei noch in einem Restaurier- und Einrahmungsatelier. Evas Vita ist mehr als beeindruckend. Seit ihrem Grafik-Design Studium in den 80er Jahren wurden schon viele ihrer Kunstwerke ausgestellt und sie erhielt für ihre Werke schon diverse Preise und Auszeichnungen.
Seit 2004 hat sie ein eigenes Atelier mit Druckwerkstatt und Anfang diesen Jahres eröffnete sie dann ihren DaWanda-Shop Druckwerkstatt. Ihre Illustrationen bzw. Bilder im kleinen Format, sind allesamt Radierungen und sie hat sie in geringer Auflage selbst gedruckt und signiert. Mit einigen Ausnahmen finden man auch ein paar Linol- und Holzschnitte. Eva bietet alle ihre Grafiken inklusive farblich abgestimmter säurefreier Passepartout, und Rahmen an.
Mein Fazit: Mir ist es sehr schwer gefallen "nur" 3 Bilder aus Evas Shop auszusuchen, denn mir gefallen sie alle sehr gut. Ganz besonders gut finde ich die Bilder der Serien Memories und Spiralo. Sie erinnern mich ein wenig an meine Lieblingsära, die 50er und 60er Jahre und passen meiner Meinung nach sehr gut zu den dänischen Möbeln aus dieser Zeit. Wer mehr über Eva und ihre Kunst erfahren möchte der sollte sich ihre Webseite anschauen.
LG Christine
Seit 2004 hat sie ein eigenes Atelier mit Druckwerkstatt und Anfang diesen Jahres eröffnete sie dann ihren DaWanda-Shop Druckwerkstatt. Ihre Illustrationen bzw. Bilder im kleinen Format, sind allesamt Radierungen und sie hat sie in geringer Auflage selbst gedruckt und signiert. Mit einigen Ausnahmen finden man auch ein paar Linol- und Holzschnitte. Eva bietet alle ihre Grafiken inklusive farblich abgestimmter säurefreier Passepartout, und Rahmen an.
Mein Fazit: Mir ist es sehr schwer gefallen "nur" 3 Bilder aus Evas Shop auszusuchen, denn mir gefallen sie alle sehr gut. Ganz besonders gut finde ich die Bilder der Serien Memories und Spiralo. Sie erinnern mich ein wenig an meine Lieblingsära, die 50er und 60er Jahre und passen meiner Meinung nach sehr gut zu den dänischen Möbeln aus dieser Zeit. Wer mehr über Eva und ihre Kunst erfahren möchte der sollte sich ihre Webseite anschauen.
LG Christine
Mittwoch, 2. Mai 2012
"Neues aus den kleinen Shops" KW18
Diese Woche ist es mir gar nicht leicht gefallen 3 DaWanda-Shops auszusuchen, um hier ihre neuen Produkte zu präsentieren. Ihr fragt euch warum? Weil beinahe jeder, der von mir bisher vorgestellten Shops, eine Fülle an neuen Produkten hat, die es alle Wert sind gezeigt zu werden.;-) Aber ich musste mich auf 3 Shops beschränken und habe heute folgende im Programm:
Den Anfang macht heute meine Namensvetterin Christine mit ihrem DaWanda-Shop Lieblingssachen.
Sie und ihren Shop hatte ich im Januar hier vorgestellt. Christines Eulen-Kissen gehen weg wie warme Semmeln und es gibt beinahe täglich neue Modelle mit neuen Stoffen.
Ganz neu dazu gekommen sind die Eulen-Türstopper. Es gibt Modelle zum hinstellen und sogar zum anhängen an Türklinken.
Auch neu sind die Hasen- und Fuchskissen, von denen es in Zukunft hoffentlich auch noch mehr geben wird.;-)

In Nadines Shop Perlenfontäne hat sich seit der Vorstellung im März hier auch ganz viel getan.
Nadine hat mittlerweile über 160 Schmuckstücke in ihrem Shop und Eines ist schöner als das Andere.
Die Mischung zwischen modernem und romantischem Schmuck ist ausgewogen.
Die Farbkombinationen sind einfach Fantastisch, farbenfroh aber nicht kunterbunt, sondern harmonisch aufeinander abgestimmt.
Die dritte im Bunde ist heute Christina von millibitschi. Nach ihrer Vorstellung im Januar hier und unserem ersten Markt-Besuch in München im Februar, hat sie ihr Sortiment aufgestockt.
Man merkt, dass es langsam auf den Sommer zu geht, denn in ihrem Shop findet man nun alles, was unsere kleinen Damen an Sommergarderobe brauchen.
Von farbenfrohen Kleidern, über Röcke und Tuniken und kurzen Hosen bis hin zum tollen Dirndl hat Christina alles zu bieten.
Und wer noch ein Haarband passend zum neuen Kleid braucht oder sonst irgendwelche Wünsche hat, ist bei ihr in guten Händen.
Den Anfang macht heute meine Namensvetterin Christine mit ihrem DaWanda-Shop Lieblingssachen.
Sie und ihren Shop hatte ich im Januar hier vorgestellt. Christines Eulen-Kissen gehen weg wie warme Semmeln und es gibt beinahe täglich neue Modelle mit neuen Stoffen.
Ganz neu dazu gekommen sind die Eulen-Türstopper. Es gibt Modelle zum hinstellen und sogar zum anhängen an Türklinken.
Auch neu sind die Hasen- und Fuchskissen, von denen es in Zukunft hoffentlich auch noch mehr geben wird.;-)

In Nadines Shop Perlenfontäne hat sich seit der Vorstellung im März hier auch ganz viel getan.
Nadine hat mittlerweile über 160 Schmuckstücke in ihrem Shop und Eines ist schöner als das Andere.
Die Mischung zwischen modernem und romantischem Schmuck ist ausgewogen.
Die Farbkombinationen sind einfach Fantastisch, farbenfroh aber nicht kunterbunt, sondern harmonisch aufeinander abgestimmt.
Die dritte im Bunde ist heute Christina von millibitschi. Nach ihrer Vorstellung im Januar hier und unserem ersten Markt-Besuch in München im Februar, hat sie ihr Sortiment aufgestockt.
Man merkt, dass es langsam auf den Sommer zu geht, denn in ihrem Shop findet man nun alles, was unsere kleinen Damen an Sommergarderobe brauchen.
Von farbenfrohen Kleidern, über Röcke und Tuniken und kurzen Hosen bis hin zum tollen Dirndl hat Christina alles zu bieten.
Und wer noch ein Haarband passend zum neuen Kleid braucht oder sonst irgendwelche Wünsche hat, ist bei ihr in guten Händen.
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